Home Aktuell Schafe & wir Hundherum Tiergestützt Wo(h)llfühlen Feedbacks Impressum Links PowerPets- machen das Leben bunt!
Danke für den fantastischen Kurs. Schon beim Info Abend vor mehr als einem Jahr war mir  klar, dass ich bei euch am richtigen Platz bin. Es war mir wirklich eine Freude euch in den  Einheiten zuzuhören. Wirklich perfekt gemacht! Danke. Lukas C., Wifi Absolvent Tiergestützte Arbeit Andrea ist eine großartige Hundetrainerin. Sie ist mit viel Leidenschaft, Geduld und viel  Motivation bei der Sache. Beim Training zeigt sie viel Feingefühl für die Hunde, und das  spüren diese auch, wodurch die Hunde sich sehr wohl bei ihr fühlen. Für alle die eine  Beschäftigung für ihren Hund suchen ist Andrea auf jedenfall die richtige Adresse. Isabella E. Kursteilnehmerin So spannend und interessant - ich würd den Kurs am liebsten gleich noch einmal machen. Michaela N., Absolventin Tiergestützte Arbeit Als ich vor einigen Jahren mit meiner Terrier-Mix Hündin Mandy bei Andrea mit Mantrail  begonnen habe, war sie ein eher zurückhaltender Hund und gegenüber Fremden sehr  misstrauisch. Durch die Personensuche, hat sie die Scheu vor anderen Menschen besonders Männern verloren und die Erfolge, die sie hatte ließen sie um einiges wachsen. Mit meinem  2.Hund Nogo mache ich nun auch Mantrail und Bodenparcour bei Andrea. Sie ist eine sehr  liebe und einfühlsame Hundetrainerin und hat immer lustige und abwechslungsreiche Ideen  für 2-und 4beiner. Danke!  Elisabeth W., Kursteilnehmerin Ich fühle mich super wohl bei Powerpets und habe immer großen Spaß am Mantrailing. Ich  bin noch jung und bei der Arbeit oft abgelenkt, aber durch Andrea's ruhige und geduldige Art, habe ich immer ein Erfolgserlebnis! Legolas, Mantrailer und Pudel Ihr seht schon, mit den PowerPets ist so ein Hundeleben richtig lustig, abwechslungsreich  und überhaupt nicht langweilig. Ich will ja nicht „nur“ Hund sein, auch ich brauche Aufgaben, wo ich meinen Grips einsetzen kann. Und da ist Andrea DIE Trainerin schlechthin. Also Leute, einfach mal vorbeikommen, zugucken, mitmachen, Spaß haben! Chilly Springer Spanie, Mantrailer, Treibballer, Superschnüffler u.v.m. Nach dem Infoabend am Wifi zur tiergestützten Therapiebegleitung war mir eines klar "das ist es" -und so war es. Es war ein traumhaftes Jahr mit unglaublich vielen Eindrücken. Ich  konnte die Modulwochenenden kaum erwarten und jeder einzelne Tag war eine wunderbare Bereicherung. Auch Kicky fühlte sich sichtlich wohl und ist motiviert und möchte unbedingt  ein ClinicDog werden. Danke für die tolle Ausbildung und die wunderbare Freundschaft die  sich dadurch entwickelt hat. Birgit B. und Kicki Seit dem Vorjahr bietet Andrea auch Kurs für Bodenarbeit an. Da mache ich auch mit weil ich  ein wenig tollpatschig bin und meine Hinterbeine nicht immer unter Kontrolle habe. Andrea versteht es die Aufgaben immer in Spiele zu verpacken damit wir nie den Spaß daran  verlieren. Es ist immer wieder erstaunlich, was ihr alles einfällt. Janos, Mudi Meine besondere Liebe gilt der Zielobjektsuche. Da bin ich schon richtig gut. Obwohl wir zu  Hause kaum üben, kann ich mir die Aufgaben gut merken und finde die richtigen  Gegenstände. Andrea lässt sich immer was Neues einfallen um die Übungsstunden spannend und abwechslungsreich zu gestalten. Sie nimmt auch darauf Rücksicht uns nicht zu  überfordern, damit wir den Spaß nicht verlieren. Ich bin ja ein wenig zickig und mag nicht so  gern andere Hunde. Vor allem wenn sie so einfach auf mich zu kommen. Aber Andrea ist da  echt super, sie passt auf, dass die anderen Hunde einen Sicherheitsabstand zu mir einhalten. Sie geht auf die Besonderheiten ihrer felligen Kursteilnehmer ein und deshalb fühlen sich alle wohl bei ihr. Joy, Mixhündin Trotz längerer Anreise besuchen mein Frauchen und ich immer wieder gerne die Kurse von  den „PowerPets“. Anfangs war ich ein großer Skeptiker, der auch manchmal Angst vor neuen Dingen und Geräuschen hatte. Nach einigen Kursen bei Andrea bemerkte ich, dass sowohl die KursleiterIn als auch die TeilnehmerInnen sehr nett und freundlich zu mir waren. Mittlerweile  haben wir zusammen schon viele Aufgaben bestanden und auch die „CliniCDogs“- Ausbildung bei Andrea bestanden. Es hat sehr viel Spaß gemacht und jetzt darf ich als ausgebildeter  „Besuchsbegleithund“ auch nette Menschen in Altersheimen oder anderen Institutionen  besuchen. Marley, Labrador Mix An einem Tag, der nicht von bester Laune geprägt war, habe ich der Schafherde in  Hainburg einen Besuch abgestattet. Ich hatte keine Erwartungen und keine  Vorstellungen, wie so ein Nachmittag ablaufen würde. Da meine Sehnsucht nach  Entspannung sehr, sehr groß war, lies ich es einfach passieren. Gleich nach dem  betreten des Grundstücks war gleich die Hälfte meiner Sorgen vergessen. Die  neugierigen Schafe näherten sich mir vorsichtig. Sofort konnte ich erkennen, dass es  auch bei Schafen ganz unterschiedliche Charaktere gibt. Um einen Eindruck zu  bekommen, durfte ich auf einem Sessel Platz nehmen und die erste Erfahrung war  gleich eine der Positivsten. Belissima, ein bis dato sehr schüchternes Schäfchen,  näherte sich meiner Hand und nuckelte an meinem Daumen. Ich habe genau in diesem  Moment gehört, dass sie die Letzte war, die in die Herde eingegliedert wurde und am  schüchternsten ist und sich nicht berühren lässt. Es ist ein unheimlich schönes Gefühl,  selbst ein bisschen zu diesem Fortschritt beigetragen zu haben. Dann durfte ich bei  einem ersten Ausflug dabei sein. Wir haben das von den Schafen bewohnte Grundstück  verlassen und sind auf eine benachbarte, saftige Wiese gegangen. Ich war sehr  beeindruckt, wie brav die Herde uns gefolgt ist und so das Vertrauen bestätigt hat.  Jedes Schaf hat sich die besten Gräser herausgesucht und zufrieden geschmaust. Das  Sozialgefüge hat mich sehr fasziniert. Die kleine Heidi und ihre Schwester Klara haben  sich mittlerweile gut in die Herde integriert und Belissima war auf dem besten Weg  dorthin. Die älteren Schafe Annelie, Bauxie und Fabienne dürften Gefallen am Zuwachs  gefunden haben. Auch der Weg zurück zum Zuhause der kleinen Herde war absolut  stressfrei und problemlos. Es kam mir fast so vor, als würden mir die Schafe ihr  Zuhause zeigen wollen. Bei einem Blick in den Unterstand der Wollies war ich mir  sicher, dass die Schafe stolz waren. Auf dem Grundstück stehen ein paar Obstbäume  und ich entzückt, als ich beobachten durfte, dass Annelie nach dem Verzehr eine  Zwetschke den Kern ungeniert wieder ausgespuckt hat. Drei Stunden vergingen wie im  Flug – ich habe in dieser Zeit kein Verlangen gehabt, auf meine Uhr zu schauen, ein  Handy anzugreifen oder an ein vorher noch sehr schwerwiegendes Problem zu denken.  Am Heimweg habe ich mich im Auto ertappt, immer wieder zu schmunzeln, da mir viele  Augenblicke und Eindrücke immer wieder einfielen.    Ich habe mich so wohl gefühlt, dass ich auch meiner Mutter so ein Erlebnis zu  ermöglichen. Meine Mutter hatte bald Geburtstag und somit habe ich beschlossen,  diesen Tag mit ihr bei den Schafen zu verbringen. Es gab Torte, Tee und Kaffee und  Leckerlies für die Schafe. Meine Mutter wusste, so wie ich beim ersten Besuch der  Weide, nicht, was auf sie zukommen würde und was sie „tun“ sollte. Diese Fragen  haben sich sofort in Luft und Liebe aufgelöst. Natürlich ist meine Mutter eine große  Tierfreundin aber die Selbstverständlichkeit, mit der sie Freundschaft mit den Tieren  geschlossen hat, war faszinierend. Dann passierte etwas, was man nie vorhersagen,  bestimmen oder bestellen kann: Annelie legte sich während unserer Jause – nachdem  sie sich einige Streicheleinheiten von meiner Mutter abgeholt hat – wiederkäuend  neben sie ins Gras. Es war, als würde Annelie ihr die Ehre an diesem besonderen Tag  erweisen und auf ihre Art gratulieren. Nach der gemütlichen Runde am Jausentisch  wagten wir einen Spaziergang. Auch hier war es wirklich ein beeindruckendes Erlebnis,  wie kompakt die Herde zusammen blieb und wie vertrauensvoll der Weg bestritten  wurde. Einer von uns Menschen spielte „Hirte“ und die anderen verkörperten den  „Hütehund“. Wir spazierten durch wunderschöne Weinreben und durch den Wald – es  war ein tolles, ruhiges  und sanftes Erlebnis. Wieder auf der heimatlichen Weide  angelangt versuchten wir noch ein paar Tricks mit den Schafen. Auch an diesem  Tag verging die Zeit wie im Flug. Meine Mutter und ich ließen den Tag mit einem  Heurigenbesuch ausklingen. Sie schaute mich nur dankbar an und meinte  „warum bin ich nur so müde, wir haben ja gar nichts gemacht“. Ich musste  schmunzeln und habe ihr erklärt, dass wir den ganzen Nachmittag  tiergestützte Arbeit gemacht haben und die Aktivität in der freien Natur,  der Sauerstoff und die neue Erfahrung mit den Schafen ihren Beitrag  geleistet haben. Abschließend hat sie noch gemeint, dass sie den Tag auf keinen Fall hätte anders verbringen wollen und bestimmt keinen  Fernseher mehr aufdrehen würde an diesem Abend.  Sabine S.
Feedbacks